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Empathie entgegenbringen
„Kevin, das kann ich verstehen, da hast du ja wirklich ein Problem; tut mir leid, das zu hören.“

Infos nennen für „nein“
“Allerdings bist du nicht der einzige mit dieser Anfrage; gestern waren schon Jutta und Carsten da mit dem gleichen Wunsch. Und drei Teamer im Urlaub – das geht natürlich nicht. Ich denke, du wirst deswegen sicher verstehen, dass…

Klare Absage: „nein“

ich dir deinen Urlaubswusch abschlagen muss. Klingt hart, kommt für dich vielleicht auch spontan. Aber ich kann da gar nicht lange drüber nachdenken. Und an diesem „nein“ wird sich auch nichts ändern.“

Service/Alternativen anbieten

„Ist verständlich, dass du jetzt enttäuscht und grummelig auf mich bist. Vielleicht können wir ja mittelfristig eine Lösung für dein Problem finden, sprich mich doch Ende des Monats noch einmal an. Wie wäre es zum Beispiel mit….? Oder vielleicht ein….?“ (…)