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Australien : Von Esperance, Südküste, nach  Perth

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“Nein – KEIN Sperrmüll. Das ist unser Briefkasten…” Der Weg von hier zur Farm? 2 Kilometer? Vielleicht auch 200?

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Sieht heiß aus. Aber im Auto okay. Im Schatten auch. Aber in der Sonne: schon heftig…

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Und was für ein Genuss zwei Stunden später: Wind, 20 Grad… Strand bei Hopetoun.

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Hopetoun war ein 100-Seelen-Kaff an der Südküste. Bis vor einigen Jahren eine Nickel-Mine eröffnet wurde. Deswegen ist im ehrwürdigen, 100 Jahre alten Harbour-Hotel wieder was los. Vor allem am Freitag Abend.

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Aber bis zum drei Kilometer entfernten Picknick-Platz schafft es wohl keiner. Ich war den Tag über allein hier. 50 Meter vom Meer entfernt….

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Ja, am Ende der Welt – aber keineswegs hinter dem Mond: In der Bücherei Haushaltsreiniger, Shampoo & Co zum Zapfen. Weniger Plastik. Tolle Idee.

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In Albany fängt wieder das “zivilisierte” Leben an. Und das Weinland. Und natürlich auch alles andere für Körper, Geist und Seele…

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Und dann kommt erst Bornholm. Und dann Denmark. Genau!

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Klar, keine wirklich saftigen Weiden. Aber wenn man aus dem Busch kommt – ist das schon der “Norden”.

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Zum Reinbeißen.

Im Tree Top Walk ein paar hundert Meter durch Baumkronen wandern…

Die Bäume, alles Eukalyptus, zum Teil mehr als 400 Jahre alt. Manchmal haben Feuer oder Termiten die Stämme ausgehöhlt – die Bäume leben trotzdem weiter.

Durch den Tree Top Walk bleiben Boden und Wurzeln unberührt. Urwald.

Leeuwin Leuchtturm. An der südwestlichsten Spitze. 56 Meter hoch. Knapp 100 Jahre war er in Betrieb.

Das Leben hier war weniger komfortabel, als es hier aussieht. Im Sommer immer sehr viel Wind, im Winter Regen, Sturm und Gischt. (Ja, das blaue Schld sieht aus, als hätte ich es ins Foto gemalt – ist aber auf der Brüstung montiert.)

Rund um die Uhr mussten Kerosin für die Leuchte und Diesel für die Generatoren nachgefüllt werden; in den frühen Jahren mit dem Hand- oder Pferdekarren aus dem sechs Kilometer entfernten Augusta.

Im ehemaligen Wohnhaus zeigt eine Ausstellung, wie (hart) das Leben vor allem für Frau und Kinder des jeweiligen Leuchttürmers war.

Auch an der Westküste natürlich tolle Strände; insgesamt nicht so wild und wellig. Aber Surfer-Wellen gibt es auch hier.

“Zauberwald” auf dem Weg nach Dunsborough.

Morgen geht´s weiter.

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